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Cellsymbiosis-Therapie Eliminierung von Elektrosmog Krankheitshäufungen durch Elektrosmog

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Krankheitshäufungen durch Elektrosmog

Krankheitshäufungen durch Mobilfunk

  • Depressionen 8 x mehr
  • Muskelzuckungen 4,5 x mehr
  • Nervosität 4 x mehr
  • Herz-Kreislauf 4 x mehr
  • Schlafprobleme 3 x mehr
  • Gliederschmerzen 3 x mehr

 

Krankheitshäufungen durch Kurzwellensender

  • (40 Jahre, 0,4-4V/m) (WHO Grenzwert 40 V/m)(Bestrahlt zu unbestrahlt)
  • Schlafstörungen 5:1
  • Psychische Erkrankungen 4:1
  • Krebs, alle Arten 3:1
  • Diabetes (Zuckerkrankheit) 2:1

Die Kinder im bestrahlten Schulhaus in Schwarzenbach, 600 m vor der Antennenanlage gelegen, hatten eine statistisch signifikant geringere Chance, den Wechsel von der Primar- in die Sekundarschule zu schaffen.

Verglichen wurde mit dem Schulhaus Moos, welches in der gleichen Gemeinde, jedoch in unbestrahltem Gebiet lag. Untersucht wurde über einen Zeitraum von 40 Jahren.

Bei genauerem Hinsehen hatten die Kinder nicht nur in der Region Schwarzenbach schlechtere Chancen, sondern die schlechtesten im ganzen Kanton Bern.

Dies trotz nachgewiesen erstklassiger Lehrkräfte, erstklassigem Unterrichtsmaterial und erstklassig eingerichteten Unterrichtsräumen.

2005 wurde von Dr. Oberfeld eine Studie veröffentlicht, bei der Hirnstromveränderungen durch Mobilfunk-Sender bei Schülern einer Steiner-Schule in Salzburg beobachtet wurden.

Äußerst beunruhigend ist, dass durch die Überlagerung der wetterbedingt nur zeitweise und kurzfristig auftretenden Atmosphärischen Impuls-Strahlung mit dem flächendeckend und andauernd einwirkenden Mobilfunk das gesundheitliche Risikopotential ansteigt. Die Forderung der Medizin kann deshalb nur lauten: In Umkehr der Beweislast muss vor dem weiteren Ausbau des Mobilfunks dessen biologische Verträglichkeit auf unabhängiger und wissenschaftlich einwandfreier Basis entweder nachgewiesen sein oder es müssen andere, technisch mögliche Wege in der Telekommunikation beschritten werden!

 

Therapieempfehlung derzeit

  • Entfernen von Strahlungsquellen, vor allem nachts (Regeneration!)
  • Fernsehen einschränken (Kinder!), sog. Entstörgeräte können nicht empfohlen werden.

 

Diagnose

  • Messung elektromagnetischer Felder in der Wohnung, am Arbeitsplatz.
  • Am Menschen: ggf. EEG, EMG, Veränderungen, diagnostische Hinweise in der Naturheilkunde.
  • Im Labor: Melatonin niedrig; ggf. Spezialwerte.
  • Quelle: Dr. Wolfgang May