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Cellsymbiosis-Therapie Schwermetall-Entgiftung Ablauf der Schwermetall-Entgiftung

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Ablauf der Schwermetall-Entgiftung

Wie werden die Urinmessungen auf Schwermetalle durchgeführt?

  • Der Patient gibt vor der ersten Ausleitung eine Urinprobe ab. Diese wird auf Schwermetalle, Aluminium und Arsen untersucht. Zudem wird geprüft, ob im Urin aktuell Hinweiszeichen auf Entzündungen der z.B. Blase, Niere und andere Störungen vorliegen

Welche Blutwerte werden benötigt?

Vor dem ersten Ausleitungsprozeß werden mindestens untersucht:

Leber-, Nieren-, Bauchspeicheldrüsen-, Muskel-, Herzmuskelwerte, Mineralien, Spurenelement, Blutzucker, Blutbild, Differentialblutbild, Cholesterin, Triglyceride.

Diese Werte werden zudem nach jeder 4-6 Schwermetallausleitung kontrolliert und u.a. möglicherweise entstandene Mangelzustände an Elektrolyten ausgeglichen.

Wie lange dauert eine Schwermetallausleitungstherapie?

  • Es gibt verschiedene Methoden der Schwermetallausleitung, wie
  • Infusionen (z.B. mit EDTA, vor allem für Bleiausleitung sehr gut geeignet), diese dauern 1,5 bis 3 Stunden
  • Injektionen in die Vene oder Muskulatur (Dauer wenige Minuten)
  • Kapsel (z.B. DMSA = Bernsteinsäure)
  • Parallel dazu werden die Entgiftung unterstützende zelluläre Mikro- und Makronährstoffpräparate verabreicht, u.a. Spurenelemente und Mineralien, da diese während der Schwermetallentgiftung auch ausgeschieden werden werden. Zudem können Aminosäure haltige Ergänzungen zu Förderung der Schwermetallbindung eingesetzt werden.

Oft werden diese Verfahren miteinander kombiniert.

Wie oft wird ausgeleitet?

  • Nach unseren Erfahrungen wird maximal 1 bis 2 mal wöchentlich diese Ausleitungskombination gegeben, meist nur 1 mal die Woche bis alle 4 Wochen 1 mal.
  • Je kränker der Patient desto seltener die Ausleitung, bzw. umso größer die Pausen.
  • Insgesamt werden die Ausleitungsschritte so oft wiederholt, bis im Urin nur noch tolerable Schwermetallwerte festgestellt werden.

Was ist sonst noch zu beachten ?

  • Je nach Verfahren gibt der Patient nach der ersten Ausleitung nach 1 bis 24 Stunden eine zweite Urinprobe ab. Diese wird auf obige Schwermetalle und auch Elektrolyte untersucht.

Somit wird klar dokumentiert welche Schwermetalle der Patient mit und ohne Ausleitung ausscheidet. Dabei wird meist offensichtlich, dass ohne Schwermetallausscheidungsttherapien keine ausreichende Entgiftung stattfindet und es somit zur Einlagerung dieser Toxine mit potentiellen Schäden kommt. Nach meinen mittlerweile 15-jährigen Erfahrungen sind besonders Quecksilber-, Blei-, Arsenvergiftungen zu finden.

Danach werden weitere Ausleitungszyklen geplant.

Im Rahmen der Cellsymbiosistherapie – dem Teil der Ernährung und Einsatz von Mikro- / Makronährstoffpräparaten müssen Toxine wie Schwermetalle, Arsen u. Aluminium, Pestizide, Insektizide, Fungizide ausgeleitet und deren Aufnahme reduziert werden.

Aus diesem Grunde überprüft der Hersteller der Originalrezepturen nach Dr. med. Heinrich Kremer alle Rohstoffe auf Schwermetalle, Arsen, Aluminium, Pestizide, Insektizide, Fungizide.