• An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow
  • An Image Slideshow

PDF E-Mail

Mangeldiagnostik der Blutprobe

Bei der Laborblutuntersuchung auf Defizite müssen Grundregeln für eine korrekt durchgeführte Analytik beachtet und umgesetzt werden, wie z.B.:

  • die Kanüle, die für die Blutabnahme verwendet wird, muss groß genug sein und die Blutabnahme muss langsam erfolgen, ansonsten können die Blutzellen geschädigt oder zerstört werden, wobei es zur Freisetzung von Mineralien aus den Blutzellen heraus kommen kann, was dann zu hohen Serumwerten der Mineralien wie Kalium und Magnesium führen kann. Dies führt zu so genannten falsch normalen Ergebnissen, was bedeutet, dass auf Grund der durch die Zerstörung der Blutzellen freigesetzten Mineralien diese in den flüssigen Anteilen des Blutes ansteigen. Besser sind hier Blutanalysen bei denen die Mineralien intrazellulär (in den Zellen) gemessen werden
  • das abgenommene Blut muss nach der Blutabnahme bei korrekter Temperatur gelagert werden. Dies ist oft Zimmertemperatur, es gibt aber auch Analysen bei denen die Laborprobe sogar eingefroren werden muss.
  • das Blut muss auf schnellstem WEGE in das durchführende Labor transportiert werden, denn je länger der Transport umso größer die Gefahr, dass Zellen des Blutes sterben oder geschädigt werden und es zu obig beschriebenen Phänomenen und somit Falschdiagnosen und somit Falschtherapie kommen kann. Wir nutzen in der eigenen Praxis einen Kurierdienst, welcher die Laborproben abholt und auf direktem Wege dem Labor zustellt.
  • die korrekte Verwendung von unterschiedlichen Transport- bzw. Blutröhrchen. Unterschiedliche Analysen bedürfen spezifischer Abnahmesysteme.

 

Die korrekte Aufbereitung nach Dr. med. Heinrich Kremer

Die Infusionstherapien stellen neben allen anderen, im Rahmen der Cellsymbiosistherapie genannten Therapie/Diagnosemaßnahmen einen weiteren wichtigen unterstützenden Faktor dar.

Ziel der Infusionen ist primär, die systemische Mitochondrienfunktion wie deren Struktur zu verbessern und regenerieren.

Dabei werden Substanzklassen eingesetzt, wie schwefelhaltige Aminosäuren, welche die Zellatmung/Leistung unterstützen, essentielle Aminosäuren zur Zellregeneration, Immunsystem modulierende Aminosäuren, Spurenelemente, Mineralien, Vitamine, Phospholipide u.a.

Auch hier muss die Individualität des Patienten berücksichtigt werden, in dem sowohl die Dosierung der Inhaltstoffe wie der therapeutische Erfolg durch u.a. Laboruntersuchungen überwacht, gesteuert und kontrolliert werden.